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Bunbury oder ERNST sein ist alles - 2009

von Oscar Wilde

Inhalt

Um gelegentlich der Langeweile des Landlebens entfliehen zu können, hat John Worthing (genannt „Jack“) einen Bruder namens „Ernest“ erfunden, der ständig in Schwierigkeiten gerät. Jack sieht sich deshalb des Öfteren „gezwungen“ nach London zu reisen. Offiziell, um seinem fiktiven Bruder aus der Patsche zu helfen, in Wahrheit natürlich, um gemeinsam mit seinem Freund Algernon Moncrieff das Londoner Nachtleben zu genießen. Algernon seinerseits hat einen schwerkranken Freund namens „Bunbury“ erfunden, der auf dem Lande lebt.

Jedesmal, wenn unliebsame Pflichten drohen, z.B. ein Abendessen bei der Tante, verschlimmert sich „Bunburys“ Gesundheitszustand so dramatisch, dass Algernon sofort zu ihm aufs Land reisen muss. Um Jacks Mündel Cecily kennenzulernen, geht Algernon – getarnt als Jacks Bruder „Ernest“ – auf Jacks Landsitz „bunburisieren“. Als dort auch noch Jacks Verlobte auftaucht, die ihn aus London allerdings nur unter dem Namen „Ernest“ kennt, wird es schwierig für Jack und Algernon. Dies umso mehr, weil ihre beiden Liebsten sich in den Kopf gesetzt haben, dass sie niemals einen Mann heiraten können, der nicht den Namen „Ernest“ trägt…

Bilder

Reinhold Bräuer und Jürgen Nöther
Reinhold Bräuer und Jürgen Nöther
Reinhold Bräuer, Stefan Ziehfreund
Reinhold Bräuer, Stefan Ziehfreund

 Algernon und John

Iris Plückhahn, Reinhold Bräuer
Iris Plückhahn, Reinhold Bräuer

Bekanntschaft mit Cecily Cardew

Iris Plückhahn und Reinhold Bräuer
Iris Plückhahn und Reinhold Bräuer

Besuch bei John Worthing

Ute Singer
Ute Singer

Lady Bracknell

Jürgen Nöther, Renate Wenz, Iris Plückhahn
Jürgen Nöther, Renate Wenz, Iris Plückhahn

Hochwürden Kanonikus findet für jeden ein gutes Wort

Renate Wenz, Stefan Ziehfreund
Renate Wenz, Stefan Ziehfreund

John auf der Spur seiner Herkunft

Gruppenbild
Gruppenbild

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